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Laudato si'

Am 18. Juni 2015 hat Papst Franziskus mit der Veröffentlichung der Enzyklika "Laudato si'" einen wichtigen Impuls gegeben für die Kirche und für die Arbeit an Schöpfung, Klimaschutz und Umwelt im Bistum Trier.

Studienhalbtag der Herbstvollversammlung 2017 und Handlungsempfehlungen der deutschen Bischöfe 2018

"Schöpfungsverantwortung nach Laudato si'" – ein kirchlicher Auftrag

Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich bei der Herbstvollversammlung 2017 einen halben Tag mit dem Thema „Schöpfungsverantwortung nach Laudato siʼ– Umwelt und integrale Entwicklung als Aufgabe der Kirche“ beschäftigt. Die Enzyklika "Laudato si‘" von Papstes Franziskus verstehen sie als Aufruf und „Kompass für die Wahrnehmung unserer Schöpfungsverantwortung“ (Pressemitteilung der deutschen Bischofskonferenz).

Ein Element der katholischen Soziallehre sei auch die ökologische Nachhaltigkeit. Mit Blick auf die Schöpfungsverantwortung und die Agenda 2030 der Vereinten Nationen sei klar, dass unser klimaschädliches Verhalten geändert werden muss. Diese Arbeit liege in der Hand der Kirche, der Bewegungen, der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik – aber auch bei jedem einzelnen selbst. Denn: „Auch der kleinste Beitrag dient der Bewahrung der Schöpfung“ (Pressemitteilung).

Die Broschüre „Schöpfungsverantwortung als kirchlicher Auftrag – Handlungsempfehlungen zu Ökologie und nachhaltiger Entwicklung für die deutschen (Erz-)Diözesen“ mit konkreten Selbstverpflichtungen für kirchliches Handeln verabschiedete die Deutsche Bischofskonferenz bei der Herbstvollversammlung 2018. Mit ihnen möchte die Kirche in Sachen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz mit gutem Beispiel vorangehen. „Wir wollen die Taten sprechen lassen“, so Bischof Overbeck (Essen), Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz.

Die Broschüre (Arbeitshilfen Nr. 301) kann im Rubrik Publikationen auf der Internetseite des DBK bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Broschüre "Schöpfungsverantwortung als kirchlicher Auftrag"